Aṅguttara Nikāya
Das Vierer-Buch
18. Die vier guten Wege
Vier gute Wege gibt es, ihr Mönche. Welche vier?
- Man wandelt auf dem guten Wege der Gierlosigkeit,
- auf dem guten Wege der Haßlosigkeit,
- auf dem guten Wege der Unverblendung,
- auf dem guten Wege der Furchtlosigkeit.
Diese vier guten Wege gibt es, ihr Mönche.
„Wer frei von Gier, Haß, Furcht und Wahn,
vom rechten Pfade nimmer weicht,
der nimmt an Anseh‘n ständig zu,
so wie der Mond stets voller wird.“