Vimānavatthu
Wege zum Himmel
2–4. Die Sitzbank II–IV
Nahezu identisch mit Vv 1. Unterschiede nur:
Vv 2: Blaues statt gelbes Tuch geschenkt.
Folge: Vimāna aus Beryll, statt aus Gold.
Vv 3 (Verse 15–22): Statt Sāvatthi in Rājagaha spielend. Hier ist ausdrücklich gesagt, dass die Frau sich solche Sitzbank im Jenseits wünscht und dass der Mönch sie dem Orden übergab. Zwei Verse anders:
Von kleinem Wirken dieses ist die Wirkung,
dass ich geworden also strahlend mächtig:
Als unter Menschen einst ich Mensch geworden,
als ich in Menschenwelt zuletzt geboren,
sah einen Mönch ich: fleckenfrei,
gar heiter und gar ungetrübt.
Dem gab ich, heiter, einen Sitz,
mit eig’nen Händen überreicht.
(20 als Vers 6)
Vv 4 (Verse 23–30): wie Vv 2, nur in Rājagaha spielend. Außerdem stehen hier wieder die beiden abweichenden Verse aus Vv 3 (19–20 = 27–28).