Die Fragen des Königs Milinda

Teil 4

Kapitel 6

6.1.5. Sollten nicht besser bloß Vorgeschrittene im Orden Aufnahme finden?

„Gewaltig, ehrwürdiger Nāgasena, ist des Vollendeten Lehre, gehaltvoll, edel, vorzüglich, erhaben, unvergleichlich, lauter, fleckenlos, leuchtend und untadelhaft. Nicht recht ist es, einen Laien ohne weiteres in den Orden aufzunehmen. Sondern erst dann sollte man einen Laien in den Orden aufnehmen, wenn man ihn durch Unterweisung das eine oder andere Ziel (das ist des Stromeintritts usw.) hat erreichen lassen und er so nicht wieder zurückfällt.

Und warum? Weil eben die schlechten Menschen, nachdem sie erst dort in der lauteren Lehre Aufnahme gefunden haben, sich dann wieder davon abwenden und zum niedrigen Weltleben zurückkehren. Und infolge ihres Rücktrittes sagt sich alle Welt, daß diese Lehre des Asketen Gotamo doch gar eitel sein müsse, da jene sich wieder von ihr abwenden. Dies ist der Grund für meine Worte.“

„Nehmen wir an, o König, es befinde sich da ein Teich, angefüllt mit klarem, ungetrübtem, kühlem Wasser. Und ein Mann, beschmutzt und mit Kot und Schlamm bedeckt, komme zu jenem Teiche. Ohne jedoch gebadet zu haben gehe er, schmutzig wie zuvor, wieder weg. Wen, o König, möchten da wohl die Leute tadeln: den Beschmutzten oder den Teich?“

„Den Beschmutzten möchten sie tadeln, o Ehrwürdiger. Denn, obzwar dieser sich zum Teiche hin begeben hat, ist er jedoch, ohne sich zu baden, in noch beschmutztem Zustand wieder fortgezogen. Wie sollte da wohl den Teich die Schuld treffen?“

„Genau so aber auch, o König, schuf der Vollendete den mit dem edlen Wasser der Erlösung angefüllten hehren Gesetzesteich. Und alle vom Schmutze der Leidenschaften Befleckten werden, sofern sie einsichtig und verständig sind, sich darin baden und so von allen Flecken rein gespült. Wenn aber einer zum Teiche des guten, edlen Gesetzes hingeht, sich jedoch nicht darin badet, sondern noch mit Flecken behaftet wieder weggeht und zum niederen Weltleben zurückkehrt, so wird eben alle Welt diesen tadeln und sagen: ‚Obzwar dieser in des Siegreichen Lehre Aufnahme gefunden hat, ist er dennoch, ohne festen Fuß darin zu fassen, wieder zum niederen Weltleben zurückgekehrt.‘ Sollte wohl, wenn dieser des Siegreichen Lehre nicht befolgt, die Lehre ihn etwa von allein läutern? Wie kann da also des Siegreichen Weisung irgend welche Schuld treffen?

Oder: gesetzt, o König, ein sehr kranker Mann finde einen mit der Entstehung der Krankheiten vertrauten, unfehlbar, sicher und erfolgreich arbeitenden Arzt; doch er lasse sich nicht behandeln, sondern kehre, genau so krank wie zuvor, wieder um. Wen möchten da wohl die Leute tadeln, den Kranken oder den Arzt?“

„Den Kranken, o Ehrwürdiger. Denn er hat sich ja nicht behandeln lassen, sondern ist in noch krankem Zustande wieder zurückgekehrt. Sollte wohl, wenn dieser sich nicht behandeln läßt, der Arzt ihn etwa von sich aus behandeln? Wie kann da den Arzt irgend welche Schuld treffen?“

„Ebenso auch, o König, hat der Vollendete in dem Korbe des Gesetzes die ganze Unsterblichkeitsarznei zur Heilung aller Leidenschaftsgebrechen aufbewahrt, damit alle die von den Übeln der Leidenschaftsgebrechen Gequälten, sofern sie Verstand und Einsicht besitzen, von diesem Unsterblichkeitstranke trinken und so von allen Übeln der Leidenschaften geheilt werden. Wenn da aber einer, ohne von dem Unsterblichkeitstranke zu trinken, noch voller Leidenschaften, sich wieder abwendet und zum niederen Weltleben zurückkehrt, so werden die Leute eben einen solchen tadeln und sagen: ‚Obzwar dieser in des Siegreichen Lehre Aufnahme gefunden hat, ist er dennoch, ohne festen Fuß darin zu fassen, wieder zum niederen Weltleben zurückgekehrt.“

Oder: wenn da, o König, ein hungriger Mann, der sich zu einer außergewöhnlich großen frommen Speiseverteilung hinbegeben hat, ohne etwas von der Speise zu genießen in noch hungrigem Zustand sich wieder entfernt: wen möchte man da tadeln, den Hungrigen oder die fromme Gabe?“

„Den Hungrigen, o Ehrwürdiger. Denn er hat ja Speise erhalten; doch ohne von der Speise zu genießen, ist er in noch hungrigem Zustand wieder fortgegangen. Sollte ihm wohl, wenn er sich des Essens enthält, die Speise etwa von selber in den Mund fliegen? Wie kann da die Speise irgendwelche Schuld treffen?“

„Ebenso auch, o König, hat der Vollendete in dem Korbe des Gesetzes eine edle, erhabene, stillende, segensreiche und äußerst liebliche Unsterblichkeitsspeise aufbewahrt, die ‚Körperbetrachtung‘ (kāyagatā-sati), damit die von den Leidenschaften innerlich Verzehrten und im Geiste von der Gier Überwältigten, sofern sie Verstand und Einsicht besitzen, von dieser Speise genießen und alles Begehren nach sinnlichem, formhaftem und formlosem Dasein überwinden. Doch wenn da einer, ohne von jener Speise genossen zu haben, noch von Begehren erfüllt wieder umkehrt, so werden eben die Leute einen solchen tadeln und sprechen: ‚Obzwar dieser in des Siegreichen Lehre Aufnahme gefunden hat, ist er dennoch, ohne festen Fuß darin zu fassen, wieder zum niederen Weltleben zurückgekehrt.‘

Wenn, o König, der Vollendete nur den durch Übung zu einem der Hohen Ziele gelangten Hausbewohner in den Orden aufnehmen möchte, würde denn da diese Weltentsagung zur Überwindung der Leidenschaften oder zur Läuterung noch irgend welchen Zweck haben? Dann hätte man doch die Weltentsagung gar nicht mehr nötig! Oder nimm an, o König, ein Mann habe unter Verwendung von vielen Hunderten von Leuten einen Teich anlegen lassen, und nun verkünde er den Leuten: ‚Möge keiner von euch in beschmutztem Zustande in diesen Teich steigen! Erst, wenn ihr euch den Schmutz und Staub abgespült habt und sauber seid, ohne Flecken und gereinigt, dann möget ihr in diesen Teich steigen!‘ Würden dann diese wohl noch den Teich benötigen, die doch schon den Schmutz und Staub von sich abgespült haben, sauber sind, ohne Flecken und gereinigt?“

„Das freilich nicht, o Ehrwürdiger; denn der Zweck, um dessentwillen sie zu jenem Teiche gehen möchten, hätten sie bereits anderwärts erreicht. Was brauchten sie dann noch jenen Teich?“

„Ebenso auch, o König: wenn der Vollendete nur den durch Übung zu einem der Hohen Ziele gelangten Hausbewohner aufnehmen möchte, so hätte doch dieser seine Aufgabe bereits erfüllt. Wozu sollte er noch die Weltentsagung nötig haben? Oder: nimm an, o König, es sei da ein Arzt, ein echter Jünger der Seher, ein Kenner des Wissens und der Verstexte (der Heilkunde), kein Theoretiker, vertraut mit der Entstehung der Krankheiten, in seinem Beruf unfehlbar, sicher und erfolgreich. Dieser habe eine Arznei zusammengestellt, die alle Krankheiten heilt. Nun aber lasse er den Leuten bekannt geben, daß ihn keine Kranken aufsuchen dürfen, sondern nur solche Personen, die gesund sind und frei von Siechtum. Möchten da diese gesunden, von Siechtum freien, heilen und kräftigen Menschen wohl jenen Arzt noch nötig haben?“

„Das freilich nicht, o Ehrwürdiger. Denn der Zweck, um dessentwillen sie den Arzt aufsuchen würden, hätten sie ja bereits anderwärts erreicht. Wozu brauchten sie da noch jenen Arzt?“

„Oder: nimm an, o König, ein Mann bringe viele Töpfe mit gekochter Speise heran und mache den Leuten bekannt: ‚Wenn ihr etwa hungrig seid, so dürft ihr nicht an dieser Speiseverteilung teilnehmen, sondern nur dann, wenn ihr bereits gründlich gespeist, euren Hunger gestillt habt und gesättigt seid, befriedigt, satt, und euer Magen gefüllt ist!‘ Würden da wohl diese noch der Speise bedürfen?“

„Das freilich nicht, o Ehrwürdiger. Denn den Zweck, um dessentwillen sie zu der Speiseverteilung gingen, hätten sie doch schon anderwärts erreicht. Was nützte ihnen da noch jene Speiseverteilung?“

„Ebenso auch, o König: wenn der Vollendete nur den durch Übung zu einem der Hohen Ziele gelangten Hausbewohner aufnehmen möchte, so hätte doch dieser seine Aufgabe bereits erfüllt. Wozu sollte er noch die Weltentsagung nötig haben? Nichtsdestoweniger aber, o König, lassen diejenigen, die zum niederen Weltleben zurückkehren, dadurch an des Siegers Botschaft deutlich fünf unvergleichliche, gute Eigenschaften erkennen. Welche fünf? Sie lassen die Erhabenheit ihres Gebietes erkennen, ihre lautere, fleckenlose Beschaffenheit, ihren Ausschluß schlechter Menschen, ihre schwere Verstehbarkeit, die Vielheit ihrer Regeln für Beherrschung und Selbstzügelung.

Wie aber lassen jene die Erhabenheit des Gebietes der Botschaft erkennen? Wenn da etwa, o König, einem armen Manne von niederer Herkunft, der ohne Vorzüge und Einsicht ist, ein gewaltig großes Gebiet zufallen sollte, so würde dieser in gar kurzer Zeit zu Fall kommen, ins Verderben geraten, sein Ansehen verlieren und außerstande sein, die Herrschaft zu behaupten. Und aus welchem Grunde? Eben wegen der Größe des Gebietes. Ebenso auch, o König: Wenn diejenigen, die ohne Vorzüge sind, kein Verdienst erwirkt haben und schwach an Einsicht sind, im Orden des Siegers Aufnahme finden, so werden sie, außerstande, die edle, erhabenste Weltentsagung auszuhalten, nach gar nicht langer Zeit von der Botschaft des Siegers abfallen, sie im Stiche lassen und zum niederen Weltleben zurückkehren, sie werden eben nicht imstande sein, die Botschaft des Siegers auszuhalten. Und aus welchem Grunde nicht? Eben weil das Gebiet der Botschaft des Siegers so erhaben ist. Auf diese Weise lassen sie die Erhabenheit des Gebietes der Botschaft erkennen.

Wie aber lassen sie der Botschaft lautere, fleckenlose Beschaffenheit erkennen? Gleichwie von einem Lotusblatte das Wasser wieder herabläuft, sich zerteilt und zerstreut, zerstiebt, zergeht und nicht haften bleibt—eben wegen der lauteren und fleckenlosen Beschaffenheit des Lotusblattes—: ebenso auch, o König, werden alle die hinterlistigen, falschen, ungeraden, versteckten und schlechten Ansichten ergebenen Menschen, die im Orden des Siegers Aufnahme gefunden haben, nach gar kurzer Zeit von des Siegers lauterer, fleckenloser, lichter und erhabener Botschaft wieder abfallen, sich davon abwenden, abkehren, nicht standhaft bleiben, nicht fest daran halten und werden zum niederen Weltleben zurückkehren. Und aus welchem Grunde? Eben weil des Siegers Botschaft so lauter und fleckenlos ist. Auf diese Weise lassen sie der Botschaft lautere und fleckenlose Beschaffenheit erkennen.

Wie aber lassen sie der Botschaft Ausschluß schlechter Menschen erkennen? Mit der Botschaft des Siegers, o König, ist es wie mit dem Weltmeere, das keine Leiche in sich duldet. Jede Leiche, die sich darin befindet, spült das Meer gar bald zum Ufer, treibt sie auf's Land. Und warum? Eben weil das Weltmeer die Behausung mächtiger Geschöpfe bildet. Ebenso auch werden alle die bösen, unbeherrschten, schamlosen, untätigen, unstrebsamen, willenlosen, ungeraden, befleckten Menschen, die in des Siegers Orden Aufnahme gefunden haben, nach gar kurzer Zeit die Botschaft des Siegers wieder im Stiche lassen, nicht mehr daran festhalten und werden zum niederen Weltleben zurückkehren Und warum? Eben weil des Siegers Orden keine schlechten Menschen in sich duldet. Auf diese Weise lassen sie der Botschaft Ausschluß schlechter Menschen erkennen.

Wie aber lassen sie der Botschaft schwere Verstehbarkeit erkennen? Gleichwie alle die Bogenschützen, o König, die ungeschickt, ungeschult, unerfahren und ohne Scharfsinn sind und unfähig, die Haarspitze zu treffen, davon ablassen und fortgehen—eben weil die dünne, feine Haarspitze gar schwer zu treffen ist—; so auch, o König, ergeht es allen den einsichtslosen, stumpfen, blöden, verblendeten, geistig trägen Menschen, die in des Siegers Orden Aufnahme fanden. Außerstande, die Durchdringung jener so äußerst scharfsinnigen und subtilen vier Wahrheiten zu erreichen, fallen sie ab von des Siegers Weisung, lassen sie im Stich und kehren nach gar nicht langer Zeit zum niederen Weltleben zurück. Und warum? Weil eben diese so äußerst scharfsinnige und subtile Lehre des Siegers gar schwer zu verstehen ist. Auf diese Weise lassen sie der Botschaft schwere Verstehbarkeit erkennen.

Wie aber lassen sie der Botschaft Vielheit ihrer Regeln für Beherrschung und Selbstzügelung erkennen? Wenn da zum Beispiel, o König, ein Mann sich auf einem gewaltig großen Schlachtfelde befindet und er, vom feindlichen Heere ringsherum eingeschlossen, die Krieger, mit Spießen in den Händen, auf sich losstürmen sieht, so zieht er sich voll Schrecken zurück, macht kehrt und flieht davon, weil er sich sonst ja gegen die vielerlei Kampfstellungen zu schützen hätte. Ebenso auch, o König, ergeht es jenen üblen, ungezügelten, schamlosen, untätigen, ungeduldigen, unbeständigen, erregten, niedrigen und unverständigen Toren, die in des Siegers Orden Aufnahme gefunden haben. Unfähig, die vielen Übungsregeln einzuhalten, ziehen sie sich zurück, machen kehrt, fliehen und kehren nach gar nicht langer Zeit zum niederen Weltleben zurück, eben weil sie in des Siegers Orden über so vielartige Regeln der Selbstbeherrschung zu wachen haben. Auf diese Weise lassen sie der Botschaft Vielheit an Regeln für Beherrschung und Selbstzügelung erkennen.

Selbst am besten, im Trockenen wachsenden Jasminbusch gibt es von Insekten durchlöcherte Blüten, und die vertrockneten Knospen fallen ab. Nicht aber wird wegen ihres Abfallens der Jasminbusch verachtet, denn die daran hängengebliebenen Blüten durchdringen noch immer mit ihrem lieblichen Dufte jede Richtung. Ebenso auch, o König, wird der Orden des Siegers nicht wegen jener mißachtet, die erst im Orden Aufnahme gefunden haben und dann wieder zum niederen Weltleben zurückkehren. Denn, wie insektendurchbohrte Blüten, ohne Schönheit und Duft, von gleichsam farbloser Sittlichkeit, sind diese unfähig, in des Siegers Orden reif zu werden. Nicht aber wird wegen ihrem Rücktritt zum niederen Weltleben des Siegers Orden mißachtet, denn die darin ausharrenden Mönche durchdringen noch immer die Welt samt ihren Göttern mit dem edlen Dufte der Sittlichkeit. Auch mitten unter gesundem rotem Reis mag bisweilen eine Reisart namens Karumbhaka entstehen, die bald zugrunde geht. Nicht wird aber wegen ihres Zugrundegehens jener rote Reis verachtet, denn den verbleibenden Reis genießen ja selbst die Könige. Genau so aber, o König, steht es mit jenen Menschen. Dem Karumbhaka unter dem roten Reise gleichend bringen sie es im Orden des Siegers nicht zum Wachsen und Gedeihen, sondern kehren schon vorher zum niederen Weltleben zurück. Nicht aber wird wegen ihres Rücktritts zum niederen Weltleben des Siegers Orden mißachtet, denn die darin ausharrenden Mönche sind ja noch immer fähig, die Heiligkeit zu erreichen. Selbst an dem wunschgewährenden Edelsteinjuwel, o König, mag an irgend einer Stelle eine Rauheit entstehen. Doch deswegen wird das Edelsteinjuwel nicht verachtet, denn das, was an dem Edelsteinjuwel lauter ist, bringt noch immer den Menschen Freude. Genau so, o König, steht es mit jenen Menschen. Als Rauheiten gelten sie in des Siegers Orden, als Abgefallene. Und nicht wird wegen ihres Rücktritts zum niederen Weltleben des Siegers Orden mißachtet, denn die darin ausharrenden Mönche gereichen noch immer den Göttern und Menschen zur Freude.

Auch das echte, rote Sandelholz, o König, mag an einer Stelle verdorben sein und ohne Duft. Nicht aber wird deswegen das rote Sandelholz verachtet, denn was daran unverdorben und wohlriechend ist, das sendet seinen Duft noch immer aus und verbreitet ihn ringsumher. Genau so, o König, steht es mit jenen Menschen. Der verdorbenen Stelle mitten im Kerne des roten Sandelholzes gleichend, gelten sie im Orden des Siegers als Auszuscheidende. Und nicht wird wegen ihres Rücktritts zum niederen Weltleben des Siegers Orden mißachtet, denn die darin ausharrenden Mönche durchdringen ja noch immer mit dem edlen Sandelholzdufte ihrer Sittlichkeit die Welt samt ihren Göttern.“

„Vortrefflich, ehrwürdiger Nāgasena, hast du durch mancherlei treffende, angemessene Begründungen den untadeligen Orden des Siegers gewiesen, in seiner ganzen Erhabenheit beleuchtet; und gezeigt hast du, daß selbst die zum niederen Weltleben Zurückkehrenden des Siegers Orden in seiner ganzen Erhabenheit deutlich erkennen lassen.“